Die vom 4. bis 7. November 2026 in den Genesis-Zweig main aufgenommenen Änderungen verbessern den täglichen Betrieb.
Genesis Assistant wird zum Bedienchat im Dashboard: Er kann Aufgaben und Systemkapazität prüfen sowie Aufgabenaktionen oder Konfigurationsänderungen anfordern. Die Ausführungsstufen read/write/sudo trennen Abfragen von Aktionen, die eine Freigabe des genauen Codes erfordern; sudo besitzt eine eigene Freigabekarte. Die Grenzen erläutert der Assistant-Leitfaden.
Remote-Entwicklung und HTTP-Dashboard teilen nun eine Serverinstanz. genesis remote stop deaktiviert die Remote-Verteilung, während HTTP weiterläuft. Hintergrundaufträge erhalten kurze Kennungen wie bash-1; bei genau einem Auftrag des aufrufenden Agenten kann job_output die Angabe job_id weglassen.
In Entwicklungsbuilds gehört ein abweichender OAuth-Zugangsdatenpfad nun zum jeweiligen Modellprofil ([[llm.models]]) statt zur globalen Einstellung [llm] oauth_file.
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